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Eine Zeitschrift für alte Soldaten, die hilft und mutig
klärt
Die deutschen Soldaten, die nach 1945 aus Krieg und Gefangenschaft heimkehrten, bewährten sich auch in dieser Notzeit: Sie bauten das zerstörte Land wieder auf. Sie suchten nach den Vermissten. Sie halfen den Angehörigen und den noch Kriegsgefangenen. Sie bildeten Kameradenwerke, für deren Arbeit sie Mitteilungsblätter schufen. Daraus ist schon 1953 die Soldatenzeitschrift jetzt mit dem Namen "Kameraden" entstanden. Zunehmend werden die Soldaten der Kriegsgeneration nun aber angegriffen, geschmäht und beleidigt. Ihre Leistungen und Opfer, ihre Tapferkeit und Fairness im Kampf werden bestritten, dagegen auch von ehemaligen Gegnern ausdrücklich anerkannt. Jüngste Forschungsergebnisse aus sowjetischen Archiven beweisen, dass es die Wehrmacht war, die Westeuropa vor der Eroberung durch die Rote Armee bewahrt hat. Deshalb setzt sich unsere Zeitschrift für Wahrheit und Klarheit ein, für die wissenschaftliche Auswertung der Archive und für eine objektive Geschichtsschreibung und Dokumentation.
Berichte dazu z.B.:
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Eine Zeitschrift
für junge Soldaten,die Brücken schlägt und
informiert
Die Söhne und Töchter, Enkel und Enkelinnen der Kriegsgeneration wollen wissen, »Wie es denn wirklich war«. Wir berichten dazu ohne Verherrlichung und ohne Schmähung. Wir bauen Brücken von Generation zu Generation und auch Brücken zu den ehemaligen Gegnern. Wir packen aber auch die Probleme der Jungen an: Wehrpflicht oder Berufsarmee, Einsätze bei Katastrophen und im Ausland als NATO-Truppen, Bewaffnung und Ausbildung, innere Führung und Kameradschaft, Prägung der Persönlichkeit und Dienst in der Gemeinschaft.
Berichte dazu z.B.:
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| Herausgeber
und Verlag:
Arbeitsgemeinschaft für Kameradenwerke und Traditionsverbände e.V.
Merkurstr. 30 -
70565 Stuttgart |